RFID-Chips in Kleidung: Still und heimlich werden Sie ausspioniert!

Eigentlich eine grauenhafte Vorstellung – man wird permanent aufgezeichnet, man weiß dank GPS, wo man sich jederzeit befindet und ist ein echt gläserner Mensch … Zukunftsvorstellung und total abwegig ???

Leider NEIN – die neuen RFID-Chips in der Kleidung lassen diese Möglichkeit Wirklichkeit werden. Lesen dazu den Artikel von computerbild.de – selbst wenn nur ein Teil real ist, wäre dies eine sehr unangenehme Vorstellung !

Kunden in der Spionagefalle

RFID-Chips in Kleidung: Still und heimlich werden Sie ausspioniert!

Vermehrt nähen Bekleidungshersteller RFID-Chips in Anzüge, Hemden & Co. Die kleinen Peilsender erlauben dem Verkäufer individuelle Einkaufstipps für ausgespähte Kunden. Schlimmer noch: Die heimliche Ortung ermöglicht es, Bewegungsprofile zu erstellen.

RFID-Chip in Bekleidung © © Bernd_Leitner, © WoGi - Fotolia.com

Aufgedeckt: Textilfirmen nähen RFID-Chips in Kleidung ein.

Sie gehen shoppen und kaufen einen Anzug. Beim Betreten des nächsten Geschäfts stürzt sich ein Verkäufer auf Sie und teilt Ihnen mit, dass die zu Ihrem neuen Anzug passenden Herrenhemden und Krawatten momentan knallhart reduziert sind. Da staunen Sie nicht schlecht. Denn Sie haben weder gefragt noch Einblick in Ihre Einkaufstasche gewährt. Der gute Mann ist trotzdem bestens darüber informiert, was in Ihrer Tüte steckt. Er weiß sogar, wo Sie die Waren wann gekauft und was Sie dafür auf den Tresen gelegt haben. Verraten hat Sie ein kleiner Funkchip, der in Ihre Einkäufe eingenäht ist und dessen zunehmende Verbreitung Datenschützer auf die Palme treibt.

Bekannte Marken setzen auf RFID
Was klingt wie Zukunftsmusik ist technisch bereits machbar: reiskornkleine Funkchips, etwa in Kleidungsstücken, senden beim Passieren des Lesegeräts am Eingang eines Geschäfts eine eindeutige Seriennummer aus. Über eine Online-Datenbankabfrage lassen sich Informationen zum Kleidungsstück blitzschnell ermitteln. Einige Bekleidungshersteller, darunter Peuterey, Lemmi Fashion, Levi’s und Gerry Weber, setzen bereits auf RFID-Chips („Radio-frequency identification“; Identifizierung über elektromagnetische Wellen). Andere, wie s’Oliver, bereiten den Einsatz derzeit vor und rüsten ihre Läden nach und nach mit RFID-Lesegeräten aus
weiterlesen – u.a. das Thema “RFID-Chips senden jahrelang”

Quelle: Textauszug und Bild@computerbild.de

————————-
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Microsoft Office fürs iPad

So schnell ändern sich Nachrichten … :-)

Verwirrung um Office für iPad

Microsoft streitet teilweise ab

Microsoft dementiert mit einer Twitter-Botschaft.
Microsoft dementiert mit einer Twitter-Botschaft.

 

Nach dem Bericht der iPad-Zeitung “The Daily” solle demnächst das Bürosoftware-Paket Office von Microsoft für Apples iPad im iTunes App Store freigegeben werden. Microsoft sagte aber gegenüber der New York Times, dass es sich bei der Meldung von “The Daily” um “fehlerhafte Gerüchte und Spekulationen” handele.
Auf diese Nachricht äußerte sich der Redakteur Peter Ha von “The Daily” auf Twitter und verwies auf einen Screenshot. Zudem sagt er, dass er das Office-Paket von jemandem bei Microsoft präsentiert bekam. Microsoft schwächte das Dementi aber kurz darauf mit einer Botschaft auf Twitter ab: “Wir respektieren The Daily, aber jemand gab ihnen schlechte Informationen und in den kommenden Wochen wird das klar werden.” Was Microsoft mit der Nachricht genau meint, ist noch unklar.

Quelle: Textauszug und Bild@channelpartner.de

————————
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Für Uns, die das iPad nicht nur Privat nutzen, ist diese News ein “Segen”. Gut wäre natürlich auch, wenn Outlook integriert worden wäre :-(

Word, Excel, PowerPoint

Microsoft Office fürs iPad

Laut einem Medienbericht hat Microsoft eine Version seines Bürosoftware-Pakets Office für Apples iPad-Tablet fertig. Sie solle demnächst zur Freigabe für den iTunes App Store eingereicht werden, berichtete die Online-Zeitung “The Daily”. Mit der Software könnten Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien auf dem iPad erstellt und bearbeitet werden, die Unterstützung anderer Office-Programme sei noch unklar. Eine Office-Version für das Google -Betriebssystem Android sei nicht in Arbeit, hieß es.

Erste Microsoft-Office-App fürs iPad
Erste Microsoft-Office-App fürs iPad

 

Während Microsoft seine Office-Programme lange nicht auf das iPad brachte, füllte Apple die Lücke gleich zum Start des Geräts im Frühjahr 2010 mit eigener Software aus. Zudem bieten diverse App-Entwickler weitere Alternativen an. (dpa/rw)

Quelle: Textauszug und Bild@channelpartner.de

————————
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter PC-WORLD Info | Hinterlasse einen Kommentar

Kostenfalle Stand-by-Betrieb: 98 Euro Einsparpotenzial pro Jahr und Haushalt

Stand-by-Strom: Einfach mal abschalten
Klingt banal – wird aber kaum gemacht. Dank Steckdosenleisten mit Fernbedienung oder mit Kippschalter wäre es doch so einfach. Und die Einsparung ist größer als man es sich denkt.

Der Artikel auf computerbild.de nimmt sich dieses Themas an und zeigt Potentiale auf.

Kostenfalle Stand-by-Betrieb: 98 Euro Einsparpotenzial pro Jahr und Haushalt

Jeder fünfte Deutsche outet sich als Abschaltmuffel, wenn es darum geht, die Energiekosten zu reduzieren. Das ist das Ergebnis einer TNS-Infratest-Studie – dabei bietet sich in jedem Haushalt ein durchschnittliches Einsparpotenzial von knapp 100 Euro pro Jahr.

Standby-Betrieb: 98 Euro Einsparpotenzial pro Jahr und Haushalt Mehrfachsteckdosen mit Netzschalter reduzieren Ihre Stromkosten erheblich.  © Sergej Toporkov, Fotolia.com

Tipp: Mehrfachsteckdosen mit Netzschalter sparen bares Geld.

 

Fax, Anrufbeantworter und DSL-Router zählen der Studie zufolge zu den Dauer-Stromfressern. Auch bei Unterhaltungselektronik wird viel Energie im Leerlauf verschwendet – obwohl 80 Prozent der Befragten angaben, sie „immer“ oder „meistens“ bewusst vom Stromnetz zu trennen.

Dabei lohnt es sich, TV-Geräte, Spielekonsolen und PCs manuell vom Netz zu nehmen. Einem durchschnittlichen Haushalt in Deutschland entstehen durch den Bereitschaftsbetrieb von Elektronik jährliche Kosten von immerhin 98 Euro.

So reduzieren Sie die Stand-by-Kosten
Neben dem Ausschalten des Netzschalters am Gerät oder dem Ziehen des Netzsteckers aus der Steckdose sind abschaltbare Mehrfachsteckdosen ein effektiver Weg, die Kosten im Stand-by-Betrieb zu reduzieren. Auch Steckdosen mit Fernbedienung oder Wandsteckdosen mit eigenem Schalter zahlen sich auf lange Sicht aus.
weiterlesen im Artikel

Quelle: Textauszug und Bild@channelpartner.de

————————
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter Tips + Tricks | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Entspannung zum WE – Wenn Promis zwitschern: Schräge Twitter-Nachrichten

Aus der Rubrik “erst denken, dann schreiben” finden wir auch wunderbare Twitter-Anekdoten aus dem Leben der Stars.

Der Artikel auf computerbild.de zeigt die “geistigen Sternstunden” diverser Stars und Sternchen.

Stars, Sternchen, Politiker in Plauderlaune

Wenn Promis zwitschern: Schräge Twitter-Nachrichten

Twitter ist für alle da – und so tummeln sich neben Otto Normalverbraucher auch Promis und Politiker beim Kurznachrichtendienst. Deren Nachrichten haben es zum Teil in sich. COMPUTER BILD präsentiert die schrägsten sogenannten Tweets.

Logo von Twitter © Twitter

Jede Menge Promis tummeln sich bei Twitter.

 

Der Kurznachrichtendienst erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es ist aber auch sehr praktisch: Einfach ein kurzes Lebenszeichen (maximal 140 Zeichen lang) schreiben, mit einem Foto garnieren, abschicken – fertig. Twitter lässt sich dank mobiler Apps immer und überall nutzen. Was die Nutzer freut, dürfte allerdings bei so manchem PR-Manager graue Haare wachsen lassen. Denn gerade Promis entpuppen sich auf Twitter als redselige Quasselstrippen, die nichts für sich behalten können und zum Teil unvorteilhafte Einblicke in ihr Privatleben offerieren.

Doch nicht nur Promis und Möchtegerns twittern um die Wette. Auch Politiker nutzen den Kommunikationskanal, um auf sich und ihre Meinung aufmerksam zu machen. Dass auch diese Tweets zu Verwirrung führen können, zeigt COMPUTER BILD in der folgenden Fotostrecke – 15 Twitter-Meldungen, die es in sich haben:

Peinliche Twitter-Tweets
Bild 1 von 15

Twitter-Tweet von Charlie Sheen © Twitter

Schauspieler Charlie Sheen bekleckerte sich in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm. Saufgelage, Drogenprobleme und der Dauerstreit mit seiner Ehefrau kosteten den US-Star die Titelrolle in der Sitcom „Two And A Half Men“. Auch auf Twitter lief es nicht gut: „310-954-7277. Call me Bro. C“: Diese Nachricht mit seiner Handynummer wollte Charlie Sheen im Dezember 2011 eigentlich an Justin Bieber schicken. Stattdessen landete die Nummer auf seinem offiziellen Twitter-Kanal. Kurz darauf brach seine Mailbox zusammen.

Quelle: Textauszug und Bild@computerbild.de

Wir wünschen Allen ein närrisches Wochenende, hoffentlich trockenem Wetter mit strahlendem Sonnenschein – in diesem Sinne “Hellau aus Rödermark”.

————————-
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter Humor + DAU | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bild der Woche – KW 07

warum immer eine teuere Standheizung verbauen – schnuckelig warm im Auto kann man auch anders lösen …

gefunden auf: Bilder@renehesse.de

————————-
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter Bild der Woche | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

PC-WORLD – neues PC-Gehäuse – Aerocool Xpredator Evil Green

Vor ein paar Wochen hatten wir uns Gedanken um ein neues, ansprechendes und gutes Gaming-Gehäuse gemacht. Die Wahl viel auf den Aerocool Xpredator Evil Green. Seitdem finden Sie diesen Tower in unserem Konfigurations-Menü für superleise Gaming-Systeme.

Wie gut unsere Auswahl war, zeigt der Testbericht auf channelpartner.de

Aerocool Xpredator Evil Green

Giftgrünes Gamer-Gehäuse mit massig Platz (ausführlicher Test)

Über die Farben lässt sich streiten, aber für das Assemblieren eines Highend-Gamer-PCs sollte der “XPredator Evil Green Big-Tower” von Aerocool trotzdem in Betracht gezogen werden. Auch die Kunden der wIT House GmbH, die das bestückte Gehäuse bereits im Einsatz haben, antworteten auf die Frage nach der Zufriedenheit “mit einem einhelligen “Ja”, schreiben die beiden Tester Andreas Jeske und Philipp Sakka von der WiT House GmbH. Lediglich der Lautstärkepegel sei gewöhnungsbedürftig, “aber durchaus im annehmbaren Bereich”, so die Tester.

Welche Handgriffe nötig sind, um den Tower zu bestücken und welche Besonderheiten der Xpredator Evil Green in diesem Zusammenhang aufzuweisen hat, lesen Sie auf der Fachhändlerplattform “Händler testen für Händler” in einem ausführlichen Testbericht. Gleichzeitig gibt das Systemhaus seine Meinung dazu ab, ob es für Fachhändler Sinn macht, das Produkt zu empfehlen. Eine Bildergalerie zeigt den Tower zusätzlich von allen Seiten. (bw)

Weitere von Fachhändlern durchgeführte Produkttests finden Sie auf der Testplattform “Händler testen für Händler” auch zu anderen Produktkategorien.

Quelle: Text@channelpartner.de

————————-
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter PC-WORLD Info | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Werbung, Apps, Fotos – Soziale Sammelwut: Diese zehn Gefahren lauern bei Facebook

Die Bekanntgabe von Privatem ist hip und modern. Doch immer gilt der Spruch “Das Internet vergißt nichts”. Trotzdem ist es erschreckend, wie freizügig man einen Erlaubnis-Button klickt, nett über seinen Rausch vom Vorabend berichet oder wie wenig man Bock auf Arbeit hat. Dumm nur, wenn die falschen Personen diese Statements lesen …

Wir zitieren da gerne mal aus der Quelle webfail.at, der ein gutes Beispiel abgibt :-)
Das einzig positive an dem Ganzen ist, dass Fabian heimfahren konnte um zu schlafen. Jedoch würde ich sehr genervt sein, den Urlaub nicht bekommen zu haben und an einem Ostersonntag arbeiten zu müssen. Tja, man sollte eben nicht immer alles auf Facebook teilen und schon gar nicht wenn man Mitarbeiter als Freunde hat.

Der folgende Artikel von computerbild.de zeigt die Risiken auf. Man sollte wirklich den einen oder anderen Punkt bedenken !

Werbung, Apps, Fotos
Soziale Sammelwut: Diese zehn Gefahren lauern bei Facebook

Das größte „kostenlose“ soziale Netzwerk der Welt steuert auf eine Milliarde Mitglieder zu. Doch wer sich bei Facebook tummelt, lässt sich durchleuchten, sein Gesicht auf Fotos abgleichen und macht sich unfreiwillig zur Werbefigur. Die größten Risiken zeigt COMPUTER BILD.

Das kann Facebook mit Ihnen machen

Werbung
Facebook kennt Ihre Interessen, Ihre Hobbys und weiß, was Sie schreiben. Deshalb sehen Sie sehr oft passende Werbung. Wem Android gefällt, der sieht zum Beispiel Reklame für T-Shirts zum grünen Roboter. Je genauer Werbung zum Nutzer passt, desto mehr verdient Facebook.

Apps und Spiele
Mit Spielen und Anwendungen hält Facebook Nutzer auf seiner Seite. Voraussetzung für deren Verwendung ist Ihre Zustimmung für den Zugriff des Anbieters auf Ihre Facebook-Daten. Dabei speichert der Anbieter Daten wie Ihre E-Mail-Adresse auf seinen Servern. Bei In-App-Käufen in Spielen erhält Facebook Provision.

Messenger
Viele Chat-Programme beinhalten eine Anbindung an Facebook. Die Messenger-Anbieter erhalten damit viele Facebook-Daten des Nutzers. Auch Facebook weiß, wer mit wem chattet, selbst wenn die Nutzer nicht bei Facebook registriert sind.

Surfverhalten
Viele Internetseiten verfügen über die „Gefällt mir-“ oder „Empfehlen“-Schaltfläche. Selbst wenn Sie nicht draufklicken, findet eine Übermittlung Ihrer Daten statt: unter anderem die IP-Adresse des Besuchers und die Adresse der besuchten Seite. Sind Sie gerade bei Facebook angemeldet, ordnet Facebook die gesammelten Daten Ihrer Facebook-Nutzernummer zu. Wer auf „Gefällt mir“ klickt, liefert Facebook zudem Informationen für passgenaue Werbung.

Facebook-Login
Statt der Registrierung und Anmeldung über E-Mail-Adresse und Passwort bieten einige Internetseiten mittlerweile auch einen Login über Ihr Facebook-Konto an. Ein Klick reicht, wenn Sie parallel schon auf Facebook angemeldet sind. Facebook erfährt so, welche Internetseite Sie sich zur Zeit anschauen.

Outlook
Über das „Social Connector“-Plugin integriert sich Facebook auch in das E-Mail-Programm Outlook. Verschicken Sie hier eine E-Mail an Kontakte, die auch das Plugin nutzen, taucht Ihr Facebook-Profilbild am unteren Ende der E-Mail auf.

Handynutzung
Synchronisieren Sie Ihre Kontakt vom Smartphone aus über die Facebook-App, landen auch Daten von Kontakten auf den Facebook-Servern, die nicht bei Facebook registriert sind. Zu diesen Daten gehören Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen.

Fanseiten
Um den Bekanntheitsgrad zu steigern, richten sich viele Firmen eine Fanseite auf Facebook ein. Fan wird jeder über einen Klick auf „Gefällt mir“. Allerdings ist es möglich, dass Sie dadurch mit Ihrem Gesicht auf der jeweiligen Internetseite für alle Besucher zu sehen sind.

Internet-Telefonie
Skype als weltweit größter Anbieter für Internet-Telefonie bietet ebenfalls eine Verknüpfung mit Facebook an. Innerhalb der Skype-Anwendung telefonieren oder chatten Sie mit Ihren Facebook-Freunden. Skype verlangt dafür Zugriff auf viele Facebook-Daten des Nutzers. Außerdem hält Facebook die Nutzer damit länger auf der Facebook-Seite, um mehr Werbung zu zeigen.

Foto-Markierung
Facebook weiß, wie Sie aussehen und erfährt auch Namen von Nicht-Mitgliedern – unabhängig von Ihren Veröffentlichungs-Einstellungen auf Facebook. Markieren Sie auf einem Bild eine Person, so sehen auch alle Freunde der verlinkten Person dieses Bild.

Quelle: Textauszug@computerbild.de

————————-
PC-WORLD – Dörnerstrasse 4 – 63322 Rödermark
http://www.pc-world.de – info@pc-world.de – Tel.  06074-919363

Veröffentlicht unter Sicherheit | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar